Finanzen

Förderprogramme für den Mittelstand – Nutzen Sie den Wirtschaftsfonds Deutschland

Förderprogramme und Beschlüsse des Bundes

Vor kurzem hat die Bundesregierung ein Kredit – und Bürgschaftsprogramm zur Unterstützung der KMU beschlossen. Demnach wird zusätzlich zu dem KfW-Sonderprogramm 2009, das bereits 15 Mrd. Euro enthält, ein weiteres Maßnahmenpaket als Konjunkturpaket II in Höhe von insgesamt 100 Mrd. Euro bereitgestellt. Es steht jetzt also ein Volumen von 115 Mrd. Euro an Krediten und Bürgschaften/Garantien für Maßnahmen zur Verfügung, die vor dem 31.12.2010 begonnen werden. Folgende Förderprogramme für den Mittelstand stehen seitens des Bundes demnach zur Verfügung:

  • Bis Ende 2010 wird das KfW-Sonderprogramm für den Mittelstand von 15 Mrd. Euro fortgesetzt. Im Rahmen der Flexibilisierung wird die Karenzfrist, in der die Haftungsfreistellung nicht geltend gemacht werden kann, von 12 auf vier Monate verkürzt. Die Haftungsfreistellung wird dabei auf 60% erhöht und die Laufzeiten flexibilisiert.
  • Für größere Unternehmen wird ebenfalls ein bis 31.12.2010 befristetes Förderprogramm in Höhe von 25 Mrd. Euro gestartet. Unternehmen mit mehr als 500 Mio. Euro Jahresumsatz können Kredite von bis zu 300 Mio. Euro Höhe beantragen.
  • Das dreigliedrige Bürgschaftssystem aus Bürgschaftsbanken, Ländern und Bund/Ländern soll besser ausgenutzt und erweitert werden. Zu den Bürgschaftsbanken (siehe Artikel S. XX) und den Großbürgschaften wurden deutliche Verbesserungen von der Bundesregierung beschlossen.
  • Die Finanzierungssituation von z.B. Kreditversicherern, Leasinggesellschaften und Factoring-Gesellschaften soll ebenfalls verbessert werden. Dazu prüft die Bundesregierung mit den jeweiligen Unternehmen und Verbänden den Einsatz neuer Bürgschaftsinstrumente.
  • Von der KfW gibt es neben den Sonderprogrammen für mittelständische und große Unternehmen noch das „KfW-Sonderprogramm-Projektfinanzierung“, bei dem bankdurchgeleitete und Direktkredite für typische Projektfinanzierungen bereitgestellt werden

Förderprogramme der Länder

Auch die Länder bleiben nicht untätig und fördern den Mittelstand mit Programmen! Eine Auflistung der einzelnen Länder (in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Programmen bzw. den ausführenden Organen und weiterführenden Informationsquellen haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt:

Förderprogramme in Baden-Württemberg

Baden-Württembert hat mit seiner Staatsbank L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg ein Absicherungsprogramm für den Mittelstand in die Wege geleitet. Genauere Informationen finden Sie unter: www.wm.baden-wuerttemberg.de/konjunkturmassnahmen-fuer-den-mittelstand/201723.html

[asa]3834330477[/asa]

Maßnahmen:

  • Der ursprünglich vorgesehene Bürgschaftsrahmen des Landes wurde auf 500 Mio. Euro erhöht
  • Die Bürgschaftsbank vergibt Bürgschaften bis 1 Mio. Euro und kann ggf. ihr Bürgschaftsvolumen deutlich ausweiten
  • Die l-Bank übernimmt Bürgschaften von einer bis fünf Mio. Euro
  • Über Bürgschaften von mehr als fünf Mio. Euro entscheidet der Wirtschaftsausschuss des Landtags
  • Zur Umschuldung und Betriebsmittelfinanzierung liegt das Programm L-Mittelstand der L-Bank vor: Unter der Hotline 0711/122-2345 und unter www.l-bank.de können nähere Informationen eingeholt werden.

Förderprogramme in Bayern

Für Bayern hat die Bayrische Staatsregierung mit dem „Mittelstandsschirm“ ein Programm zur Förderung des Mittelstands beschlossen. Ausführendes Organ ist hier die LfA Förderbank Bayern. 200 Mio. Euro zusätzliche Haushaltsmittel wurden dafür zur Verfügung gestellt. Näheres ist nachzulesen unter www.stmwivt.bayern.de/wirtschaft/konjunkturprogramm/

Maßnamen:

Im Rahmen des „Mittelstandsschirm Bayern“ bietet die LfA folgende Fördermittel:

  • Betriebsmittelbürgschaften: Anhebung des maximalen Bürgschaftssatzes von 50% auf 80%
  • Rettungsbürgschaften: Bürgschaftssatz von bis zu 80%
  • Umstrukturierungsbürgschaften
  • Akutkredite
  • Start- und Investivkredite: Der Haftungsfreistellungssatz für diese Kredite wurde bis Ende 2010 auf 70% erhöht

Detaillierte Informationen zu den Förderangeboten stellt die LfA online zur Verfügung unter www.lfa.de

Förderprogramme in Berlin

Berlin bietet mit je zwei Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgesellschaften verschiedene Möglichkeiten der Hilfe.

Maßnamen:

  • Die Investitionsbank Berlin bietet eigene Programme für die unterschiedlichen Bedürfnisse der KMU. Sowohl für die Gründungs-, als auch die Wachstumsphase werden passende Fördermodelle zur Verfügung gestellt. Unternehmen mit Liquiditätsproblemen finden ebenfalls Hilfe durch ein Liquiditäts- oder Konsolidierungsprogramm. Konditionen und Kontaktdaten stehen unter folgender URL zur Verfügung: www.investitionsbank.de/desktopdefault.aspx/tabid-5/
  • Die Bürgschaftsbank Berlin stellt sowohl Bürgschaften, als auch in Kooperation mit der Investitionsbank Berlin (IBB) Kredite für Mittelständler zur Verfügung. Antragsformulare und Konditionen finden Sie unter www.buergschaftsbank-berlin.de/leistungen.html
  • Die IBB Beteiligungsgesellschaft als Tochter der Investitionsbank Berlin steht spezifisch jungen Technologieunternehmen und Kreativ-Unternehmen Beteiligungskapital und Beratung zur Seite. Informationen dazu finden Sie unter www.ibb-bet.de
  • Die MBG Berlin-Brandenburg haben wir bereits unter dem Punkt „Brandenburg“ beschrieben.

Förderprogramme in Brandenburg

In Brandenburg können KMU sich an vier verschiedene Banken und Institute wenden. Die landeseigene Investitionsbank (ILB) hat eine Beratungs-Hotline für Unternehmer geschaltet (Mo-Fr: 9:00 – 17:00 Uhr): unter 0331/660-2660 stehen Mitarbeiter der ILB zur Verfügung.

Maßnamen:

  • Die Investitionsbank des Landes Brandenburg bietet sowohl Konsolidierungs- aus auch Gründungsdarlehen für KMU an. Mehr Informationen zu den Fördermittelnd der ILB erhalten Sie unter der nebenstehenden Rufnummer oder unter www.ilb.de
  • Das Tochterunternehmen der ILB, Brandenburg Capital, ist auf technologisch orientierte KMU bis maximal 50 Mio. Euro spezialisiert. In Form der Unternehmensbeteiligung werden innovationsorientierte Unternehmen finanziell gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bc-capital.de
  • Die Bürgschaftsbank Brandenburg bietet KMU Bürgschaft bei der Hausbank, Bürgschaft ohne Bank oder Beteiligungskapital der MBG an. Überdies ist ein Handerkersofortkredit erhältlich: www.bbimweb.de/?rid=7&srid=16
  • Über die Beteiligung der MBG an einem KMU kann dieses finanzielle Mittel erhalten. Diese Gesellschaftsbeteiligung kann, wie bei den anderen Bundesländern auch, für das Rating bei der Kreditgesellschaft ausschlaggebend sein. Typischerweise sind Beteiligungsgesellschaften Stille Beteiligte und mischen sich nicht in die Unternehmensführung ein. Weiterer Vorteil: Ihre Sicherheiten bleiben bei einer Beteiligung unberührt und stehen für Kreditanfragen zur Verfügung. Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter: www.mbg-bb.de/index.php?aid=5

Förderprogramme in Bremen

In Bremen ist die Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) die zentrale Einrichtung des Landes für Wirtschaftsförderung. Die BIG hat mit ihren beiden Tochterunternehmen , der Bremer Aufbau-Bank und Bremer Design die Stärkung und Sicherung der Wirtschaftsstandorte und von Arbeitsplätzen zur Aufgabe. Unter www.bremen.de/sixcms/detail.php?id=1339368 können Sie sich über die BIG Bremen informieren.

Maßnahmen:

  • Die BIG bietet umfassende Beratung für Mittelständler im Land Bremen, auch zu den Fördermöglichkeiten durch EU, Bund und Land. Mehr Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.big-bremen.de/de/service_bremen
  • Die Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) ist für die Vergabe von Krediten, Beteiligungsfinanzierungen und Bürgschaften zuständig. Details zu den einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten bei der BAB erhalten Sie unter www.bab-bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.1665.de

Förderprogramme in Hamburg

Hamburg stellt über die Bürgschaftsgemeinschaft dem Mittelstand Finanzierungs- und Bürgschaftsmöglichkeiten zur Seite. Auf der Webseite Hamburgs finden Sie entsprechende Informationen unter www.hamburg.de/wirtschaftfoerderung/wirtschaftsfoerderung/

Maßnamen:

Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH ist das ausführende Organ der Bezuschussungen und Bürgschaften des Landes. Im Einzelnen werden folgende Bürgschaften und Zuschüsse geleistet:

  • Bürgschaften für Exixstenzgründungen
  • Eine 24h-Onlinebürgschaft ist in Planung!
  • Leasingbürgschaft
  • Bürgschaften an Unternehmen in Schwierigkeiten
  • Investitionszuschüsse für Existenzgründung
  • Bezuschussung von Unternehmensübernahmen
  • Existenzsicherung oder Erweiterung eines Einzelunternehmens
  • Wesentliche Erweiterung oder notwendige Betriebsverlagerung
  • Errichtung von Betrieben in Hamburg

Details und Kontaktdaten finden Sie unter www.bg-hamburg.de

Förderprogramme in Hessen

Das Land Hessen bietet Bürgschafts- und Förderprogramme für Unternehmen und Existenzgründer an.

Maßnamen:

Für Unternehmen und Existenzgründer stehen nähere Informationen, sowie eine Förderfibel unter folgender Web-Adresse zur Verfügung: www.wirtschaft.hessen.de/irj/HMWVL_Internet?cid=fb2641e3102fe57c1dd341bf950cbd28

Förderprogramme in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern bietet mit zwei Instituten zur Förderung und Unterstützung der KMU Hilfe in der Finanzkrise.

Maßnamen:

  • Das Landesförderinstitut M-V bietet neben der Abwicklung von Darlehensfonds für Gründer und KMU noch Beratungen und ein Kleindarlehensprogramm für KMU (bis max. 200.000 Euro). Mehr unter: www.lfi-mv.de/cms2/LFI_prod/LFI/content/de/Foerderungen/Foerderwegweiser/Wirtschaftsfoerderung/index.jsp
  • Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern bietet in Gemeinschaft mit der Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern eine umfassende Unterstützung für den Mittelstand. Bürgschaften und Finanzierungen können hier www.mbmv.de über die Hausbank oder direkt beantragt werden.

Förderprogramme in Niedersachsen

Niedersachsen stellt über die N-Bank verschiedende Fördermöglichkeiten für Unternehmer zur Verfügung.

Maßnamen:

Eine vollständige Liste der Förderprogramme, wie z. B. Landesbürgschaften oder Investitionskredite finden Sie unter www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php

Förderprogramme in Nordrhein Westfalen

Nordrhein Westfalen bietet mit einer Infoline unter 0211/91741-4800 bei der NRW.BANK den Unternehmen die Möglichkeit, sich individuell und diskret über Förderprogramme zu informieren. Nähere Angaben finden Sie im Internet unter www.wirtschaft.nrw.de/100/Krisenvorbereitung/index.php

Maßnamen:

  • Bürgschaft von bis zu 80%, Bürgschaftsrahmen auf 1,5 Mrd. Euro erhöht.
  • NRW.BANK.Mittelstandskredit: Betriebsmittelkredite zinsgünstig mit 80% Ausfallbürgschaft
  • KMU-Investitionsdarlehen bis 1 Mio. Euro mit 100% Haftungsfreistellung durch die NRW.BANK
  • Zinsgünstige Investitionsdarlehen bis 5 Mio. Euro, kombinierbar mit einer 80%igen Landesbürgschaft durch die NRW.BANK.Mittelstandskredit

Förderprogramme in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz stellt über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH Darlehen, Beteiligungen, öffentlich geförderte Bürgschaften und ISB Bürgschaften zur Verfügung.

Maßnamen:

Die ISB bietet verschiedene Bürgschaftsformen, Darlehen und Kredite zu jeweils verschiedenen Konditionen an. Unter www.isb.rlp.de/wirtschaftsfoerderung_a-z/alle/cat_id-plain finden Sie eine alphabetische Auflistung aller Programme sowie die Kontaktdaten der Berater.

Förderprogramme im Saarland

Das Saarland hat eine Drei-Säulen-Strategie zur Stützung der Konjunktur beschlossen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.saarland.de/48714.htm

Mit dem Investitionsprogramm Saar, Maßnahmen zur Sicherung des Bestandes und der Liquidität von Unternehmen und der Offensive für Beschäftigung und Qualifizierung wird versucht, der Wirtschafts- und Finanzkrise zu begegnen. Dafür stehen insgesamt gut 260 Mio. Euro zur Verfügung.

Maßnamen:

  • Die Bürgschaftsbank Saarland bietet Unternehmen eine Ausfallbürgschaft, Bürgschaft ohne Bank und in Gemeinschaft mit der Saarländischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) Beteiligungsgarantien an: www.bbs-saar.de/leistungen.php
  • Bei der Saarländischen Investitionsbank AG können verschiedene Fördermöglichkeiten für Gründung, Wachstum, Innovation und Konsolidierung beantragt werden: www.sikb.de
  • Als Dritter im Bunde hilft die KPG kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Kapitalbeteiligung aus der „Kreditklemme“: www.kbg-saar.de/fr_allginfo.htm

Förderprogramme in Sachsen

Sachsen hat Hilfsprogramme für KMU zur Verfügung gestellt, die sowohl vorbeugen, als auch bei akuten Schwierigkeiten helfen sollen. Mehr Informationen: www.smwa.sachsen.de/de/Mittelstand__Existenzgruender/Hilfsprogramme_fuer_den_Mittelstand/147391.html

Für Beratungen steht das Beratungszentrum Konsolidierung (BZK) zur Verfügung: www.sab.sachsen.de/de/foerderung/programme/p_wirtschaft/fp_wirtschaft/detailfp_wi_2456.html

Maßnamen:

  • Mittelstandsprogramm: Finanzierung zusätzlichen Betriebsmittelbedarfs, Umfinanzierung fälliger Passiva und/oder Kontokorrentkredite, Anschlussfinanzierung unter Wechsel der Hausbank
  • Bezuschussung von Investitionen mit bis zu 30% (+10% oder 20% KMU-Bonus) unter der Voraussetzung der Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Liquiditätsdarlehen: Ausgleich von Forderungsausfällen und Finanzierung von Betriebsmitteln zur Umsatzausweitung mit maximal 30% der letzten Bilanzsumme, kann auch zur Umschuldung von Kontokorrentkrediten beantragt werden
  • „Krisenbewältigung und Neustart“: anteilige Übernahme der Kosten zur Erstellung eines Insolvenzplans, Sicherstellung der Liquidität durch Massedarlehen im laufenden Insolvenzverfahren, anteilige Finanzierung von Neu- bzw. Ersatzinvestitionen und Auftragsfinanzierungen zur Existenz- und Stabilitätssicherung
  • Rettungsbeihilfe durch vorübergehende Stützung der Liquidität und Umstrukturierungsbeihilfe
  • Darlehen von bis zu 2,5 Mio. Euro zur Finanzierung von Forderungsausfällen und Umschuldung von Kontokorrent- und anderen Betriebsmittelkrediten

Förderprogramme in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt stellt mit drei verschiedenen Banken vielfältige Fördermöglichkeiten für den Mittelstand zur Verfügung.

Maßnamen:

  • Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) bietet verschiedene Darlehen und Beratungsmodelle für den Mittelstand an. Dazu zählen Mittelstands- und Gründerdarlehen, Auftragsvorfinanzierungen, Mezzanine-Darlehen und Innovationsdarlehen. Genauere Informationen zu den Fördermöglichkeiten der IB finden Sie unter der Webadresse www.ib-sachsen-anhalt.de/sites/wirtschaft.html
  • Die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt übernimmt in Gemeinschaft mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt Bürgschaften für KMU mit bis zu 50 Mio. Euro Umsatz in Höhe von 80% bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Mehr dazu unter www.mbg-sachsen-anhalt.de
  • Für Hochtechnologieunternehmen steht die IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH als Gesellschafter noch zu gründenden und jungen Unternehmen zur Seite. www.ibg-vc.de

Förderprogramme in Schleswig-Holtstein

In Schleswig-Holtstein können von der Finanzkrise betroffene Mittelständler unter einer Telefon-Hotline Beratung in Anspruch nehmen: 0431/988-4444 .
Eine Liste mit Kontaktadressen für die Wirtschaft findet sich außerdem online unter www.schleswig-holstein.de/Wirtschaft/DE/Service/AdressenWirtschaftsfoerderer/adressenWirtschaftsfoederung__node.html

Maßnamen:

  • Die Bürgschaftsbank Schleswig-Holtstein bietet Unternehmern die Möglichkeit, die Sicherheiten gegenüber Ihrer Hausbank zu erhöhen und so den gewünschten Innovations-, Gründungs- oder Investitionskredit zu erhalten. Näheres unter www.bb-sh.com
  • Bei der Investitionsbank Schleswig-Holtstein können Unternehmen neben Beratungen auch Darlehen, Zuschüsse oder Beteiligungskapital beantragen. Unter www.ib-sh.de/wirtschaft/ können Sie sich über die Fördermittel im Einzelnen informieren.
  • Beteiligungskapital in Schleswig-Holstein können Unternehmen sich über die MBG Schleswig-Holtstein beschaffen. Informieren Sie sich dazu unter www.mbg-sh.de/beteiligungskapital.html

Förderprogramme in Thüringen

Thüringen bietet mit einem umfangreichen Förderpaket der Thüringer Aufbaubank (TAB) umfangreiche Hilfe für mittelständische Unternehmen. Mehr Informationen gibt es zu: www.aufbaubank.de/index.php?p=4&data[zid]=9&

Maßnamen:

  • Bürgschaften über maximal 80% des Kredit- bzw. Avalbetrages von einer bis 2,5 Mio. Euro
  • Gründungs- und Wachstumsfinanzierung für KMU mit einem Darlehenshöchstbetrag von zwei Mio. pro Jahr, Antragsstellung über die Hausbank
  • Konsolidierungsfonds für Unternehmen, die Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung, ein Darlehen von bis zu einer Mio. Euro wird für bis zu 10 Jahren Darlehenslaufzeit
  • Nachrangdarlehen für Investitionen, Betriebsmittel, Innovationen usw. im Rahmen des Programms Thüringen-Kapital, mit Beträgen von 10.000 bis 200.000 Euro und einer Laufzeit von 10 Jahren

Wolfgang  Lang

Über den Autor Wolfgang Lang

Wolfgang Lang zählt zu den führenden Großhandelsexperten. Er ist selbst gestandener Unternehmer und kennt die Herausforderungen des Großhandels aus seiner täglichen Praxis. Er weiß, wie man sich als Großhändler optimal auf die nächsten Jahre vorbereitet, um allen Herausforderungen gewachsen zu sein.

1Kommentare

Diskutieren Sie mit!

Verfolgen Sie diese Diskussion mit RSS Symbol RSS

  1. 1 curino | 16. Dezember 2014

    Guten Abend…
    Ich bin Ludivine Ottavis, die mehrere betrogen war ich verloren Hoffnung, denn, die ein 23000€darlehen will, aber ich gehört gesprochen von Frau aniellos SUERO. Zum Beginn war ich ein wenig habe ich misstrauen, aber nach den verschiedenen Verfahren, die für uns sichergestellt wurden, zwei und durch das auf meinem Konto verlangte Darlehen zu haben beendet. Nehmen Sie bitte mit ihr Kontakt auf, wenn Sie haben Bedürfnis eines Darlehens bei einer ehrlichen Person und Ernst hier ihre Mail kontaktieren – schnell: aniello.suero62@gmail.com