Mobile App vs. BrowserWarum Händler sich mit ihrem browserbasierten Nutzungserlebnis beschäftigen sollten

Die wichtigsten Erkenntnise der Analyse sind:

1.Smartphone Besitz nach Ländern

Im April 2016 sind Deutschland und Frankreich unter den EU5-Ländern bei denen über 80% der Einwohner ein Smartphone besitzen. Diese Länder sind somit führend bei der Marktdurchdringung. Italien weist bei vergleichsweise geringerer Smartphone-Penetration die größte Steigerungsrate auf, seit April 2015 ist die Verbreitung von Smartphones im Jahresverlauf um 13,4% gestiegen.

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2. Anteil der Mobile-Shopper

Europäische Verbraucher sind nicht nur Smartphone-Besitzer, sie kaufen auch im mobilen Internet. Mehr als ein Drittel der Smartphone-Nutzer in Großbritannien und knapp ein Fünftel der Nutzer in Deutschland haben im April mobil eingekauft.

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3. Zugriffsweg der Mobile-Shopper

Mobile-Shopper können oft wählen, ob sie über eine App oder den Browser einkaufen. Während ein größerer Teil der mobilen Nutzungszeit auf Apps entfällt, wurden im April in allen fünf Ländern über Browser mehr mobile Käufe generiert als über Apps. Über 60% aller Mobile-Shopper in den EU5-Ländern, die online gekauft haben, haben dies über einer mobile Website getan. Von den fünf betrachteten Ländern wiesen Deutschland und Großbritannien mit 52,1% beziehungsweise 59,3% die höchsten Anteile von Käufen per App auf.

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