Online-Präsenz

5 Tipps bei der Gestaltung der Unternehmens-Website

Unternehemens-Website

Die Online-Präsenz einer Firma muss gut geplant sein, so dass böse Überraschungen vermieden werden und kein Umsatzpotential verschenken wird. Foto: Depositphoto.com

1.Ansprechendes und passendes Design

Da die wenigsten Unternehmer ein hochwertiges Design für die Website inhouse erstellen können, ist es sinnvoll das Webdesign von einer darauf spezialiserten, professionellen Agentur gestalten zu lassen. So lassen sich von vornherein teure Fehler vermeiden, die Ihnen später Umsatz kosten könnten. Selbstverständlich kann der Firmeninhaber mitwirken und auch entscheiden, welches Design zum Unternehmen passt. Das Design sollte die Corporate Identity und das Corporate Design des Unternehmens entsprechend berücksichten. Außerdem sollte man sich auch mit dem Design von Mitbewerbern abheben und das Besondere schaffen. Nur so bleibt der Besuch auf der Homepage in Erinnerung. Kreativität und Gespür für die Zielgruppe spielt deshalb beim Design eine entscheidene Rolle.

2. Passende Informationen für die Zielgruppe

Natürlich sollten auch entsprechende Informationen auf der Seite zu finden sein. Auf der Startseite muss der Leser bzw. potenzielle Kunde direkt erfahren, um was es eigentlich geht. Das heißt, dass er beim ersten Aufrufen der Seite, informiert wird, was das Unternehmen anbietet und warum es genau diese Firma und keine ander sein sollte. Ebenso sind Informationen über die Firma selbst, also eine Historie, über die Mitarbeiter oder auch die Referenzen sehr wichtig. So kann sich der potenzielle Kunde ein Bild über den Anbieter machen und sich hoffentlich positiv beeinflussen lassen, wenn es um einen Auftrag geht.

3. SEO-Marketing berücksichtigen

Das A und O, um im Internet unter Millionen Anbietern bei Suchmaschinen gefunden zu werden, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei kann grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Varianten der Suchmaschinenoptimierung unterschieden werden. Zu den verschiedenen Varianten zählen:

Onpage Suchmaschinenoptimierung

  • Technische SEO (z.B. sprechende URLs, Title Tags,  H1-Überschriften, Korrekte URL-Umleitung, gute Usability , schnelle Ladezeiten etc.)
  • Redaktionelle SEO (z.B. Aussagekräftige Überschriften und Zwischenüberschriften, Keyword-Density etc.)

Offpage Suchmaschinenoptimierung

  • Starke externe Verlinkung
  • Erwähnung im Social Web (Twitter, Gefällt- mir-Button von Facebook)

Da das Thema SEO ein sich ständig ändernder Prozess ist, sollten sich auch kontinuierlich mit dem Thema beschäftigt werden. Mit der Zeit müssen deshalb entsprechende Maßnahmen überprüft und Anpassungen an de Unternehmens-Website vorgenommen werden.

4. Die richtige Bildauswahl

Auch Bilder sind ein wichtiges Element, um das Unternehmen gegenüber seiner Zielgruppe passend zu präsentieren. Zum einen kann auch über Bilder die Webseite durch die Bildersuche von Google gefunden werden, wenn diese richtig beschriftet werden, die Größe stimmt und mit einem Alt-Tag versehen sind. Zum anderen ermöglichen Bilder einen visuellen Anreiz, so dass keine reinen Textwüsten für die Leser und potenziellen Kunden entstehen. Viel Text ist gut, aber nur dann, wenn er durch Bilder aufgelockert wird. Dabei müssen die Bilder natürlich hochwertig und entsprechend angepasst sein, damit der Leser auch davon beeindruckt wird.

5. Genaue Absprachen/Pflichtenheft

Bei Web-Projekten sind die Risiken zu scheitern besonders hoch, wenn es kein exaktes Pflichtenheft oder genaue Absprachen gibt. Das Pflichtenheft muss nicht immer umfangreich sein. Bei manchen Unternehmen reicht es vollkommen aus, wenn das sogenannte Pflichtenheft nur eine oder wenige Seite beträgt. Wie umfangreich ein Pflichtenheft ist, hängt oftmals davon ab, wie gut das Projektteam funktioniert und wie gut die bisherigen Erfahrungen z.B. mit einem externen Dienstleister sind. Ist dieser zuverlässig und qualitativ gut, so kann das Pflichtenheft weniger komplex ausfallen (siehe hierzu auch ergänzend Artikel ‚Pflichtenheft‘ im Unternehmerlexikon.

 


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