Tipps für Ihr Unternehmen

Visitenkarten aus Plastik: Bleiben Sie im Gedächtnis

Visitenkarten aus Plastik sind hochwertiger und haltbarer als solche aus Papier. Foto: SPC GmbH

Der Check – Plastik versus Papier

Visitenkarten aus Papier verschwinden gerne einmal im nächsten Mülleimer, sobald der Geschäftstermin vorüber ist. Und die Eselsohren, die schon bald entstehen, hinterlassen beim Geschäftspartner nicht den Eindruck, den man auf Dauer hinterlassen möchte.

Bei Visitenkarten aus Plastik wird Ihnen das nicht passieren. Sie sind robust, stabil und exklusiv. Gerade die Haltbarkeit und die Hochwertigkeit sind entscheidende Vorteile gegenüber dem Pendant aus Papier. Die Standardkarte aus Plastik wird auf Grund ihrer Robustheit immer öfter als Visitenkarte designt. Das wirkt sich positiv auf Ihr Gegenüber aus. Die Hemmung eine exklusive Businesscard wegzuwerfen ist schließlich viel höher. Sie bleibt stattdessen im Visitenkartenstapel und somit auch in Erinnerung – so wie Ihr Unternehmen.

Diesen Vorteil können Sie auch auf Veranstaltungen wie Messen für sich nutzen. Aus der Vielzahl an vergebenen Visitenkarten heben sich die Karten im Plastikformat deutlich ab. Sie ist ein hilfreicher Eyecatcher und ein dauerhaftes Werbemittel für Ihre Firma.

Kontaktdaten eintippen? Visitenkarten aus Plastik sind online!

Businesscards aus Plastik bieten einen unschlagbaren technologischen Vorteil, an den man im ersten Augenblick nicht denkt. Im Zeitalter der Smartphones lassen sich mittels der NFC-Technologie Daten wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail problemlos auf mobile Endgeräte übertragen. So sind die Kontaktdaten viel schneller im Adressbuch und Sie sind on- und offline präsent.

Eine Vielzahl an Designmöglichkeiten bieten Visitenkarten aus Plastik. Foto: SPC GmbH

Vollkommen andere Designmöglichkeiten

Plastik ist nicht nur robust, es bietet Ihnen auch eine Fülle an Möglichkeiten beim Design. Die Plastikkarten Druckerei SPC GmbH aus St. Ingbert bietet Ihnen z.B. eine Vielzahl an verschiedenen Designmöglichkeiten. Wollen Sie eine transparente Karte? Oder lieber eine halbtransparente, gefrostete? Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Auch Hochglanz oder Metallic-Effekte sind möglich. Gerade die Farben Gold oder Silber wirken hier als Eyecatcher.

Die richtige Gestaltung: Was muss auf die Visitenkarte?

Das Wichtigste vorweg: Keep it simple! Verfallen Sie nicht in einen Design-Rausch und überladen Sie Ihre Karte. Lassen Sie Wörter wie „E-Mail“ oder „Web“ weg. Die jeweiligen Angaben sind auch ohne diese Zusätze klar und verständlich. Folgende Punkte sollten jedoch zwingend auf Ihrer Visitenkarte stehen:

1. Telefonnummer

Die Telefonnummer ist wichtig, damit Ihr Kontakt Sie persönlich erreichen kann. Auch im digitalen Zeitalter ist der ehrlichste und schnellste Weg der persönliche Kontakt. Beachten Sie, die Telefonnummer im richtigen Format auf Ihre Karte drucken zu lassen. In Deutschland gilt die DIN 5008 Norm:

  • Landeskennzahl mit „+“ vorangestellt
  • Leerzeichen und die Orts- oder Netzvorwahl (ohne 0)
  • Leerzeichen und Telefonnummer
  • Durchwahlnummern werden mit einem „-“ angehängt

Beispiel: +49 89 123456-0

Geben Sie den aktuellen Firmensitz an – unabhängig davon, ob Sie ein Onlinegewerbe oder ein standortgebundenes Geschäft haben. Foto: SPC GmbH

2. Adressdaten & E-Mail

Bei den Adressdaten ist der aktuelle Firmensitz anzugeben, ganz gleich ob Sie ein Onlinegewerbe oder ein standortgebundenes Geschäft betreiben. Halten Sie es hier daher ganz simpel. Für eine weitere Kontaktaufnahme ist Ihre offizielle E-Mail-Adresse anzugeben.

3. Webadresse

Mit am wichtigsten ist die Webadresse Ihres Unternehmens. Will man sich ein genaueres Bild von Ihrer Arbeit machen, findet man die wichtigsten Informationen auf Ihrer Online-Präsenz. Natürlich sollte die Online-Präsenz auch dementsprechend ausgebaut sein und mehr Informationen bereitstellen als auf eine Visitenkarte passen.

4. Social-Media-Kanäle

Die Angabe von Social-Media-Kanälen ist abhängig von Ihrem Unternehmen. Arbeiten Sie innerhalb der Medien oder in einem künstlerischen Bereich? Dann sollten Sie diese auf jeden Fall angeben, allen voran Ihren Facebook-Auftritt. Auch Ihr Instagram-Account (falls Sie einen besitzen) kann wichtig sein.

5. Firmenlogo

Exklusivität erhält Ihre Visitenkarte durch Ihr Firmenlogo. Ein wichtiges Detail, das Ihre Karte untrennbar mit Ihrem Unternehmen verknüpft. Falls Sie noch in der Start-up-Phase sind, ein wertvoller Tipp: Lassen Sie Ihr Logo auf jeden Fall von einem professionellen Designer layouten. Er weiß, wie Bildsprache funktioniert!

6. Foto

Ein Foto von Ihnen ist ein Kann, kein Muss. Neben der Materialwahl ist es Ihr Gesicht, das dem Gegenüber im Gedächtnis bleibt. Achten Sie hierbei auf Qualität. Lassen Sie einen Fotografen das Foto schießen und Sie ins beste Licht rücken. Unprofessionelle Fotos können den Eindruck erwecken, dass Sie wenig Wert auf Qualität legen.

7. Layout und Farbwahl

Für das Layout hat sich der links-oder rechtsorientierte Flattersatz bewehrt. Dieser sorgt für eine gute Lesbarkeit, gerade bei langen Ziffern. Bilden Sie zudem zwei Satzgruppen: Eine Seite ist für Sie als Person (Kontaktdaten), die andere für Ihr Unternehmen (Logo und Name). Zusätzlich sollten Sie sich an einem Raster orientieren. Das lässt Ihre Businesskarte professioneller und hochwertiger wirken.

Achten Sie außerdem auf die richtige Schrift: Als Schriftart sollten Sie eine Regular-Schrift verwenden, d.h. eine Normalschrift ohne Serifen. Diese sorgt für eine gute Lesbarkeit.

Auch die Farbwahl ist entscheidend. Für was stehen Sie, hat Ihr Unternehmen bereits spezifische Farben? Richten Sie die Farben danach aus. Leuchtende, kräftige Farben bieten sich auf Visitenkarten an, da sie Aufmerksamkeit erzeugen und nicht langweilig wirken. Achten Sie dabei darauf, dass Sie Farben gekonnt kombinieren (es eignen sich hierbei Komplementärfarben).

Auf lange Zeit gesehen sind Plastikkarten ein gutes Investment. Sie sind haltbarer als Papier, was den Verschleiß beim Kunden minimiert. Bei einigen Anbietern können die Karten auch mit Extras wie beispielsweise einer Prägung oder QR-Codes oder Barcodes versehen werden. Dabei müssen sie auch nicht teuer sein. Wenn man genau weiß was man möchte, kann man sich die verschiedenen Angebote der unterschiedlichen Hersteller einmal anschauen und Preise vergleichen.

Quellenangabe/Thumbnail: SPC GmbH


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