Neue Wege gehen

Nebenberufliche Weiterbildung macht Sinn

Bundesweit werden sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten für verschiedene Branchen angeboten, die auch ohne ein Abitur nutzbar sind. Foto: ©Alexas_fotos/Pixabay.com

Nebenberufliche Weiterbildungen sind ein erstklassiges Werkzeug. Sie eignen sich darüber hinaus für viel mehr als nur eine berufliche Neuausrichtung.

Beruflich weiterbilden – aber wie?

In welcher Form eine nebenberufliche Weiterbildung möglich ist, hängt maßgeblich von der bestehenden Vorausbildung ab:

  • Abitur
  • Ausbildung
  • Meisterbrief
  • Fachschul- oder Hochschulabschluss

Ein arbeitsbegleitendes Studium erfordert das Abitur – abhängig vom gewählten Studiengang ist eine bestimmte Abschlussnote erforderlich. Wer kein Abitur nachweisen kann, hat die Möglichkeit, dies in einem Abendkurs nachzuholen. Das nimmt in der Regel zwei bis drei Jahre in Anspruch.

Seminare auf Hochschulniveau statt Studium

Es muss aber nicht gleich ein Hochschulstudium sein. Bundesweit werden erstklassige Weiterbildungsmöglichkeiten für sämtliche Branchen angeboten, die auch ohne ein Abitur nutzbar sind. Ein Beispiel sind die Seminare der WBS Akademie. Das umfassende Angebot deckt alle relevanten Arbeitsfelder und die brancheninternen Bereiche ab. So ist es möglich, eine Weiterbildung zu finden, die auf die individuellen Berufsziele zugeschnitten ist.

Auch die firmeninterne Weiterbildung ist ein guter Weg, um neue Qualifikationen zu erwerben. Faire Arbeitgeber bestätigen das erlernte Fachwissen mit Zertifikaten.

Welche Vorteile bringen die beruflichen Weiterbildungen?

Die nebenberufliche Weiterbildung überzeugt auf den ersten Blick mit praktischen Vorteilen:

  • Gesichertes Einkommen während der Weiterbildung
  • Individuelle Zeiteinteilung
  • Geringer Kostenaufwand

Aber die neu erworbenen Qualifikationen können auch weit darüber hinaus trumpfen. Eine gute Weiterbildung ist in der Lage, neue Türen für den Karriereweg zu öffnen. Wer aufgrund von fehlenden Zertifikaten in seiner derzeitigen Position festsitzt, ohne Aussicht auf Aufstiegsmöglichkeiten, der kann mit dem passenden Seminar seinen Arbeitsweg neu definieren.

Hinweis zum Vorgehen beim Arbeitgeber

Es lohnt sich, die angestrebte Weiterbildung mit dem Arbeitgeber zu besprechen. Immer mehr Firmen erkennen die Vorteile der externen Weiterbildungen und sind bereit, eine finanzielle Unterstützung zu leisten. Im Idealfall wird die Qualifikation für eine intern zu besetzende Stelle in einer höheren Position erworben und vom Arbeitgeber voll anerkannt.

Wer nicht nur mit seiner aktuellen Stelle, sondern mit dem gesamten Berufsfeld unzufrieden ist, der nutzt eine Fortbildung dazu, um in eine neue Branche zu wechseln. Die gesammelten Berufserfahrungen und die neu erlernten Fähigkeiten kreieren eine einzigartige Kombination, die sich von den klassischen Berufsausbildungen absetzt – dies verbessert die individuellen Chancen, um einen neuen Job mit besseren Zukunftsaussichten zu finden.

Staatlich geförderte Weiterbildungen

Eine Umschulung und Weiterbildungen sind aber nicht nur für Personen in einem festen Arbeitsverhältnis interessant. Wer Schwierigkeiten hat, in seinem erlernten Beruf eine Anstellung zu finden, der kann eine Weiterbildung dazu nutzen, um in eine neue Branche zu wechseln. Über die Agentur für Arbeit können staatlich finanzierte Weiterbildungen beantragt werden. Wer die Weiterbildung über eine spezifische Ausbildungsstelle absolvieren möchte, kann Teilunterstützungen beantragen.


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