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Reallöhne passen sich dem Konjunkturaufschwung an

Dies stellt den höchsten Anstieg der Reallöhne seit Beginn der Berechnung im Jahr 2007 dar.

Der Reallohn stellt den Lohn dar, der der tatsächlichen Kaufkraft entspricht. Also der Gütermenge, die bei gegebenen Lebenshaltungskosten mit dem Nominallohn tatsächlich eingekauft werden kann. Die Bruttomonatsverdienste hingegen kletterten im Berichtszeitraum um 3,4 Prozent. Die Verbraucherpreise stiegen im 2. Quartal zum Vergleich um 1,1 Prozent.

Der hohe Anstieg der Verdienste hängt laut der Behörde jedoch nicht nur mit der aktuellen Verdienstentwicklung zusammen, sondern ist auch durch Sondereffekte beeinflusst. So war im zweiten Quartal 2009 die Kurzarbeit stark ausgeweitet worden. Einhergehend waren damals die Bruttoverdientes pro Monat um 1,2 Prozent gesunken Da im zweiten Quartal 2010 die Kurzarbeit stark zurückgegangen ist, fällt die aktuelle Wachstumsrate entsprechend höher aus.

(BoerseGo)


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