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Die ABC-Analyse als Zeitmanagement-Tool

A-Aufgaben: Unter die A-Aufgaben fallen alle wichtigen und dringlichen Aufgaben.

B-Aufgaben: Unter die B-Aufgaben sind alle die Aufgaben zu verzeichnen, die dringend aber nur im Durchschnitt wichtig sind.

C-Aufgaben: Die C-Aufgaben sind alle unwichtigen Aufgaben.

Was Sie bei der ABC-Analyse beachten müssen

Bearbeiten Sie die A-Aufgaben als Erstes: Die A-Aufgaben sollten sie dann erledigen, wenn Sie am Aufnahmefähigsten sind. Somit können Sie sich intensiv auf die A-Aufgaben konzentrieren. Fragen Sie sich, mit welchen Aufgaben Sie zu Ihren wichtigsten Zielen gelangen. Nach den A-Aufgaben folgen die B und dann die C-Aufgaben.

B-Aufgaben sollten Sie möglichst delegieren: Falls Sie das nicht geht, sollten Sie einen Weg finden, um diese Tätigkeiten schnell zu erledigen. Denn diese Aufgaben sind größtenteils Routineaufgaben.

Widmen Sie sich nur kurz den C-Aufgaben: Die C-Aufgaben sollten Sie am Schnellsten erledigen, weil sie am Unwichtigsten sind.

Handhaben Sie die ABC-Analyse flexibel: Manchmal können B-Aufgaben zu A-Aufgaben werden und umgekehrt. Gehen Sie mit der ABC-Analyse flexibel um und korrigieren Sie – wenn nötig – einzelne Tätigkeiten hinein in eine A-, B- oder C-Kategorie.

Beachten Sie Terminverschiebungen: Termine können sich ändern oder zeitlich näher rücken. Auch hierbei ist eine Korrektur von Nöten.

Schreiben Sie nicht zu viele A-Aufgaben auf: Falls Sie zu viele A-Tätigkeiten niedergeschrieben haben, sollten Sie auch hier eine Korrektur vornehmen und einige der Aufgaben, die auf den zweiten Blick nicht mehr vorrangig sind, in die B-Aufgaben einordnen.


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