Wirtschaft & Politik

Mögliche Immobilienblase in Honkong

Dies könnte zu einem Preissturz und einer möglichen Deflation führen. Die Preise kletterten in den letzten beiden Jahren mit einer Wachstumsrate von 20 Prozent pro Jahr nach oben.

Dabei werden die Immobilienpreise derzeit von steigenden Einkommen, niedrigen Zinsen und steigenden Mieten getrieben. Der IWF empfiehlt daher die Steuern auf Immobiliengeschäfte zu erhöhen. Aufgrund der Bindung an den US-Dollar kommen zinsregulatorische Maßnahmen nicht in Betracht. Die Hongkonger Regierung nimmt das Problem sehr ernst und kündigte inzwischen weitere Schritte zur Abkühlung des Immobiliensektors an.

(BoerseGo)


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