Wirtschaft & Politik

Autokonzerne stehen unter Druck

Nach Angaben der China Association of Automobile Manufacturers will die chinesische Regierung im kommenden Jahr die Kaufanreize für kleine Autos in Form von Mehrwertsteuernachlässen und Subventionen auslaufen lassen. Zudem gibt es am Markt Spekulationen, wonach künftig nur noch ein Auto pro Haushalt erlaubt sein darf.

Beides würde die Nachfrage, in dem für die europäischen Hersteller immer wichtiger werdenden chinesischen Markt, deutlich belasten. Treffen würde das vor allem VW, Peugeot und Renault. Für die Premiumhersteller dürften sich die Auswirkungen dagegen in Grenzen halten.

Mit einem Minus von 4,32 Prozent auf 123,66 Euro führen die Aktien von VW derzeit die Verliererliste im DAX an. BMW verbilligt sich um 3,29 Prozent auf 59,86 Euro. Daimler präsentiert sich dagegen stabil.

(BörseGo)


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