Karriere

Entwickeln Sie mehr Bewusstsein – trotz Weihnachtsstress

1. Sie müssen nicht so schnell sein, wie Ihre innere Uhr es vorgibt

Kennen Sie das? In Ihnen steckt eine Uhr, die Sie permanent zur Schnelligkeit auffordert. Dazu kommt die innere Stimme: „Jetzt muss ich das noch machen und schnellstens das noch.“ Stoppen Sie sich selbst, in dem Sie sich sagen, dass Sie all die Zeit haben, die Sie für Ihre Vorhaben benötigen.

2. Entwickeln Sie ein Bewusstsein, dass nicht alles wichtig ist

Seien Sie sich im Klaren, dass gerade im beruflichen Alltag viele Menschen noch das erledigt haben wollen, was Sie das ganze Jahr nicht erledigt haben: Ob es nun der Chef, ein Auftraggeber oder ein Kunde ist. Für viele müssen Sie noch kurz vor Weihnachten etwas erledigen, was in manchen Fällen im Laufe des Jahres hätte erledigt werden sollen. Betrachten Sie diese Aufgaben mit der nötigen Distanz und wenn der Erfolg nicht ganz so positiv aussieht, wie Sie es sich vorstellen, schieben Sie es auf Weihnachten und darauf, dass die Sache eigentlich viel früher erledigt hätte werden müssen.

3. Genießen Sie die Pausen

Hören Sie auf, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Sie Pause machen. Stoppen Sie die Liste von unerledigten Sachen im Kopf durchzugehen. Sagen Sie sich im vollen Bewusstsein: „Jetzt ist Pause.“

4. Entwickeln Sie beim Essen Bewusstsein

Gerade wenn man im Stress ist, verleitet es einen, schnell zu essen. Machen Sie auch hier langsam, in dem Sie bewusst essen. Eine kleine Eselsbrücke kann sein, dass man beginnt, dass Essen bewusst zu schmecken. Frei nach dem Motto: Wie schmeckt das Essen überhaupt und mit welchen Gewürzen ist es angereichert?

5. Sie sollten nur zu den wichtigsten Weihnachtsfeiern gehen

Die Liste der Weihnachtsfeiern nimmt mittlerweile bei vielen Leuten Überhand. Jeder noch so kleine Verein bietet ein gemütliches Beisammensein bei Glühwein und Keksen an. Natürlich sollte man die Weihnachtsfeier der Firma, bei der man arbeitet, nicht schwänzen. Auch wenn Sie keine Lust haben: Das könnte negativ auf Sie zurückfallen. Doch der Kaninchenzüchterverein, bei dem Sie in der Regel nur einmal im Jahr auftauchen, kann auch gerne in der Adventszeit auf Sie verzichten. Die frei geschaufelte Zeit können Sie beispielsweise für Sport nutzen, um dann frisch und munter am nächsten Tag auf der Firmenweihnachtsfeier zu erscheinen.

6. Sie müssen nicht immer Alkohol trinken

Es muss nicht immer der Glühwein mit bis zu 7% Alkohol sein. Gemütliches Beisammensein kann auch mit einer Tasse Kinderpunsch in der Hand entstehen. Wer zum Beispiel nur jede zweite Runde einen Glühwein mit trinkt, gilt nicht gleich als Spielverderber und ist um so frischer für den „Büroweihnachtsstress“ am nächsten Tag.

7. Sie müssen Weihnachtseinkäufe nicht in der überfüllten Innenstadt erledigen

Mittlerweile gibt es auch jede Menge schöne Geschäfte in den Vorstädten oder den Außenbezirken. Halten Sie bereits morgens beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit die Augen auf, um vielleicht dort bereits Geschenke für Ihre Liebsten zu finden. Sie ersparen sich so das nervige Einkaufsshopping in der überfüllten City, wo jeder drängelt und man sich gegenseitig auf die Füße tritt.

8. Gerade zwischen den Jahren sollten Sie die Zeit für sich nutzen

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr eignen sich gut, um bewusst zurückzublicken. Setzen Sie sich gemütlich bei Kerzenschein und Ihrer Lieblingsmusik hin und notieren Sie auf einen Zettel, für was und wem Sie dieses Jahr dankbar sein können. Auf einen zweiten Zetteln schreiben Sie auf, was Sie 2011 alles erreichen wollen und welche Schritte Sie dahin führen könnten.


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