E-Business

Axel Springer will verstärkt auf Online-Geschäft setzen

Wie Springer-Chef Mathias Döpfner auf der Hauptversammlung am Donnerstag sagte, verdiene der Herausgeber von Zeitungen wie Die Welt oder Bild nicht sein Geld mit dem Bedrucken von Papier, sondern mit der Erzeugung von Inhalten.

Das Geschäft in Osteuropa laufe besser als geplant und man befinde sich „in historischer Bestform“. Daher würden die Aktionäre eine Rekorddividende von 4,80 Euro je Anteilsschein erhalten.

Wie bereits veröffentlicht, erzielte Axel Springer im vergangenen Jahr ein um 53 Prozent gestiegenes EBITDA von 510,6 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte auf 2,89 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern ein Umsatzplus und einen „leichten Anstieg“ bei operativen Gewinn.

(BörseGo)


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