Wirtschaft & Politik

Japans Stahlindustrie arbeitet an Energiesparplan

Demnach sollen hohe Stromnachfrager ihren Bedarf zwischen 10 Uhr morgens und 9 Uhr abends im Zeitraum von Juli bis September um 25 Prozent reduzieren. Hayashida teilte mit, dass man die Produktion verstärkt in die nächtlichen Stunden verschieben will und einige Fabriken ihre Produktion in Regionen auslagern werden, die nicht von der Stromzufuhr durch den AKW-Betreiber Tepco abhängig sind. Im Februar hat die japanische Rohstahlproduktion 101,68 Millionen Tonnen betragen. Aufgrund des Erdbebens vom 11. März erwartet die Eisen- und Stahlvereinigung, dass die Produktion im März um 1 Million Tonnen sinken wird.

(BörseGo)


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