Wirtschaft & Politik

Umfrage: Jeder dritte Deutsche prognostiziert Ende der USA als führende Wirtschaftsmacht

55 Prozent geben an, aus dieser Fragestellung keine konkreten Schlüsse für die eigene Vermögensstrategie ziehen zu können. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. In Situationen wie diesen, wünscht sich knapp jeder zweite Befragte (49 Prozent), aktiv von der eigenen Bank oder Sparkasse mit hilfreichen Informationen versorgt zu werden. Nach den dafür bevorzugten Kommunikationskanälen gefragt, bevorzugt es die große Mehrheit der Bankkunden, die Informationen online zu erhalten. 76 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass der Info-Service der Bank sie per E-Mail kontaktiert. Zum Vergleich: Nur 17 Prozent der Befragten wünschen sich einen Anruf vom Kundenberater, der sie am Telefon auf mögliche Auswirkungen aktueller Finanznachrichten auf die eigene Geldanlage hinweist.

Grundsätzlich ist der eigene Bankberater der nach wie vor wichtigste Ansprechpartner, wenn es um Informationen über Auswirkungen der US-Schuldenkrise geht. Mehr als jeder dritte Befragte (35 Prozent) nennt seinen Kundenberater als erste Anlaufstelle. Auf Auskünfte von Verbraucherzentralen setzen immerhin noch drei von zehn Deutschen. Den Ratschlägen von Freunden oder Bekannten vertraut dagegen nur knapp jeder siebte Befragte.


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