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Links zum Tod von Osama bin Laden

Die Betrüger setzen hierbei auf die Neugierde der Internetnutzer, die durch wichtige und aktuelle Ereignisse angeregt wird. In der Vergangenheit wurden die trügerischen Links meist ausschließlich per Massen-Spammail verschickt, mittlerweile macht sich das Phänomen auch in sozialen Netzwerken breit. Hinter der Nachricht eines Community-Freundes verbirgt sich dann in Wirklichkeit der Link zu einem Virus – warnt die BITKOM.

Kriminelle versuchen auf diesem Weg eine Hintertür zum Computer des Opfers zu erlangen. Auf diese Weise können nachfolgend persönliche Daten wie Name, Adresse, Passwörter, Konto- und Kreditkartennummern vom Rechner des Opfers ausgespäht werden. „Wir raten Internetnutzern, grundsätzlich misstrauisch zu sein gegenüber Mails und Nachrichten, die man unaufgefordert erhält. Im Zweifel verzichtet man lieber darauf, auf einen vorgeblich besonders interessanten Link zu klicken und informiert sich über seriöse Nachrichtenportale“, empfiehlt Lutz Neugebauer, Sicherheitsexperte des BITKOM.


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