Wirtschaft & Politik

Erzeugerpreise steigen schneller als erwartet

Für gut die Hälfte der Erzeugerpreissteigerung seien die erhöhten Energiepreise verantwortlich, so das Statistische Bundesamt in einer Pressemitteilung. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie um 11,8 Prozent teurer geworden, gegenüber März 2011 um 2,6 Prozent. Die Preise für Vorleistungsgüter erreichten bei einer Teuerungsrate von 6,9 Prozent auf Jahresbasis und 0,6 Prozent auf Monatsbasis einen neuen Höchststand. Zu der hohen Veränderungsrate trugen vor allem die Preise für Metalle bei, so Destatis. Aber auch die Verbrauchsgüter kosteten mehr: Im Jahresvergleich plus 4 Prozent, im Monatsvergleich plus 0,5 Prozent. Gebrauchsgüter und Investitionsgüter verteuerten sich um 1,6, respektive 1,2 Prozent.

(BörseGo)


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