E-Business

Mobile Banking: 40 Prozent Wachstum unter Smartphone-Nutzern in Europa

Seit August 2010, dem ersten Monat in dem MobiLens Messungen vornahm, wuchs die Zahl der Mobile Banking-Nutzung um 15,4 Prozent . Das Wachstum wurde größtenteils von Smartphone-Besitzern angetrieben, welche 70,0 Prozent der Mobile Banking-Nutzer ausmachten. Im gleichen Zeitraum wuchs die Nutzung unter Smartphone – Nutzern sogar um 40 Prozent. „Konsumenten wollen in der Lage sein, unterwegs und zu jeder Zeit auf Informationen zu zugreifen, und da Mobile Banking durch mobile Applikationen und speziell für Handys optimierte Seiten immer benutzerfreundlicher wird, gewöhnen sich die Leute allmählich daran,“ sagte Jeremy Copp, Vice President Mobile für comScore Europa. “Es wird für Dienstleister wie Banken immer wichtiger, diese Entwicklung im Auge zu behalten, da es durchaus als ein Indikator für das Vertrauen in mobile Dienste im Allgemeinen gesehen werden kann. “

Franzosen stellen sich als eifrigste Mobile Banking – Nutzer heraus

Im 3-Monatsdurchschnitt endend im März 2011 wies Frankreich das höchste Nutzerverhalten beim Mobile Banking in den EU5-Ländern auf. 10,3 Prozent der Mobilfunkkunden nutzten Bankkonten via Handy. Spanien rangierte knapp hinter Frankreich an zweiter Stelle mit 10,2 Prozent. Deutschland, der größte Smartphone-Markt in Europa, wies die geringste Nutzung von mobilen Bakingdiensten auf. Lediglich 6,8 Prozent nutzten Handys, um auf Bankkonten zuzugreifen. In der EU5-Region nutzten insgesamt 8,5 Prozent der Mobilfunkkunden Banking mit dem Handy, während 5,1 Prozent auf Kreditkarten – Konten und 5,2 Prozent auf Online-Bezahlsysteme mit dem Handy zugriffen. Handybesitzer des Vereinigten Königreichs waren die Konservativsten hinsichtlich der Kreditkarten-Konten-Nutzung mit dem Handy, nur 3,9 Prozent machten im März 2011 Gebrauch dieses Dienstes.


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