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Das Gesetz der Resonanz: Erfolgreich wünschen

Mittlerweile gibt es jede Menge Bücher und Videos zum Thema das Gesetz der Resonanz. Das bekannteste von Ihnen ist „The Secret“ von Rhonda Byrne. Weitere Bücher zu diesem Thema haben Esther und Jack Higgins, Robert Collier oder Pierre Franckh publiziert. Die Idee, die dahinter steckt, ist, dass wir das, was wir in uns fühlen, im Äußeren – wie ein Magnet – anziehen. Wenn wir Gefühle wie Liebe, Reichtum, Gesundheit und beruflichen Erfolg fühlen – und zwar wirklich fühlen – ziehen wir diese Attribute auch im Äußeren an. Wenn wir dagegen innerlich Hass, Aggressivität und Armut verspüren, werden wir die auch im Äußeren finden.

Das Gesetz der Resonanz geht davon aus, dass all die positiven Attribute in unserer Umwelt vorhanden sind – wir müssen nur das richtige fühlen, um mit dem Positiven in Kontakt zu kommen. Der erste Schritt ist hierbei, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Wünsche lenken. Dabei fließt unsere Energie in diese Richtung und wir treffen auf das Gewünschte in unserer Außenwelt. Hierbei ist es wichtig, dass das Wünschen aus dem Herzen kommt, das heißt tief in unserem Herzen gefühlt wird und nicht lediglich vom Verstand aus geht. Einige wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass alles im Leben und in der Umwelt zusammenhängt. Eine Trennung existiert oft nur im Kopf. Durch das Wünschen mit dem Herzen treten wir in Kontakt mit unserer Umwelt.

Das Gesetz der Resonanz ist ein universales Prinzip

Das Gesetz der Anziehung wird als universales Prinzip betrachtet. Es wird davon ausgegangen, dass alle Gedanken und Gefühle Schwingungen erzeugen. Diese wiederum treffen mit identischen Attributen in der Außenwelt zusammen. Gerade beim Berufs- oder Partnerschaftscoaching wird viel mit dem Gesetz der Resonanz gearbeitet. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der Patient mit Hilfe einer veränderten Lebenseinstellung seinen wahren Wünschen und Bedürfnissen nachgehen kann.

Problematisch beim Gesetz der Anziehung ist, dass der Mensch in seiner Wunschvorstellung zu sehr an einem Ziel festhält – zum Beispiel viel Geld zu verdienen – ohne dabei sich auf den Prozess, der dahin führt, einzulassen. Es gibt den Spruch: „Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden“, genauso ist es mit dem Wünschen. Beim Gesetz der Anziehung haben wir ein Ziel vor Augen, dürfen aber nicht vergessen, dass auch dieses Ziel „Step by Step“ zu erreichen ist. Das heißt, wenn wir beispielsweise ein konkretes berufliches Ziel vor Augen haben, dürfen wir uns nicht durch Irrwege oder Umleitungen von dem eigentlichen Ziel entfernen. In dem Moment, in dem man sehr extrem an einer Sache festhält, versteift man sich zu sehr auf sein Ziel und lässt der Entwicklung zu wenig Platz. Ziel und Wunschvorstellung ja, aber bitte mit Prozessgedanken!

Lernnvideos zum Gesetz der Resonanz

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[youtube Wj8MNTM_XB0 nolink]

[youtube a2SF8ye_63s nolink]

Weblinks

Literaturtipps


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