Wirtschaft & Politik

Anlage in Sachwerte erfreut sich zunehmender Nachfrage

15 Prozent der Bankkunden gehen davon aus, dass sich ihr Kundenbetreuer mit Sachwerten jenseits von Gold und Immobilien – etwa bei Investments in Kunstwerken, Oldtimern oder Münzen – auskennt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packenius, Mademann und Partner.  „Nach unserer Untersuchung trauen sich mehr als 40 Prozent der Deutschen nicht zu, die Chancen und Risiken alternativer Anlagemöglichkeiten selbst einzuschätzen. Viele Anleger stehen in punkto Sachwerte-Investment also komplett ratlos dar“, sagt Heiko Löschen, Geschäftsführer des unabhängigen Vermögensbetreuers Packenius, Mademann und Partner. Am ehesten glauben die Bundesbürger noch bei Schmuck oder Münzen alle Gefahren im Blick zu haben (je 13 Prozent). „Dass nur gut jeder zehnte Anleger sich nach eigener Einschätzung mit Schmuck oder Münzen auskennt, aber mehr als jeder Fünfte durchaus in diese Sachwerte investieren würde, zeigt, wie irrational die berühmte Flucht in Sachwerte häufig verläuft“, sagt Geschäftsführer Heiko Löschen.


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