Personal

Knapp ein Drittel der Arbeitnehmer kann sich vorstellen, spät in Rente zu gehen

Aktuell bemerken Arbeitnehmer in Deutschland noch keine Veränderungen in Bezug auf die Altersstruktur ihrer Firma. Nur 18 Prozent stellen fest, dass mehr Kollegen in Rente gehen und dies direkte Auswirkungen auf ihre Arbeit hat. Dies ergab das Randstad Arbeitsbarometer, eine regelmäßig in 28 Ländern durchgeführte Arbeitnehmerbefragung. Im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel wird auch eine Erhöhung des Renteneintrittsalters diskutiert – für viele Unternehmen eine gute Möglichkeit, qualifiziertes Personal zu halten. 28 Prozent von Deutschlands Arbeitnehmern können sich sehr gut vorstellen, noch zwei Jahre über ihr aktuelles Rentenalter hinaus berufstätig zu sein. „Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Bereitschaft länger zu arbeiten nicht ausschließlich an finanzielle Anreize geknüpft ist“, sagt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Online-Umfrage im Rahmen des vierteljährlich durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. Befragt wurden 810 Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen.


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