Wirtschaft & Politik

Frankreichs Wachstum stagniert im zweiten Quartal 2011

Während es im ersten Quartal 2011 noch einen Anstieg um 0,9 Prozent gegeben hatte. Der Konsens kalkulierte mit einem Plus von 0,3 Prozent im zweiten Quartal. Der privaten Haushalte schränkten sich bei den Konsumausgaben um -0,7 Prozent ein, nach zuvor noch +0,4 Prozent im Vorquartal. Die Bruttoanlageinvestitionen legten dagegen um 0,9 Prozent nach zuvor +1,2 Prozent zu. Die Einfuhren sanken um 0,9 Prozent, nach zuvor einem Plus von 3,1 Prozent. Die Ausfuhren blieben mit 0,0 Prozent stabil (zuvor: +1,8 Prozent). Folglich trug die Außenhandelsbilanz positiv zum BIP-Wachstum bei (+0,3 Prozent nach zuvor nach -0,5 Prozent).

(BörseGo)


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