Wirtschaft & Politik

EFSF-Chef auf Werbe-Tour durch China

Er würde „keine Verhandlungen“ führen, sondern lediglich Gespräche. Ohne Verhandlungen gebe es auch keine Beschlüsse. Wichtig sei es, den Kontakt zu den Investoren zu halten. Bislang habe er die Verantwortlichen im chinesischen Finanzministerium und in der Zentralbank über die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels informiert.

China sei ein „guter, loyaler Kunde“ von EFSF-Anleihen. Rund 40 Prozent des EFSF seien bisher von Investoren in Asien gekauft worden. Der Besuch in China sei rein kommerziell. Regling werbe für die Produkte, die der EFSF anbiete. Er versichere den Investoren, dass es sich um „sichere Anleihen“ handelt und stellt auch die Anleiheprodukte vor, die es bald geben soll. „Wir müssen sehen, wer sich daran beteiligt.“ Da es aber einige der Produkte noch nicht gebe, sei es zu früh, um zu sagen, welche Beteiligung der Chinesen sich die Europäer wünschten.

(BörseGo)


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