E-Business

Internet und mobile Anwendungen verschaffen Teleshoping zunehmend Vorteile

Das zeigt eine neue Studie der Strategieberatung Goldmedia im Auftrag von QVC Deutschland. Die in Deutschland aktiven Teleshopping-Sender präsentieren sich heute als moderne Multi-Channel-Anbieter. Zwar bleibt der Fernseher weiterhin das wichtigste Teleshopping-Medium, aber Internet, soziale Netzwerke, Hybrid-TV oder mobile Apps werden als Vertriebswege und Kommunikationskanäle immer wichtiger: Bereits 16 Prozent der Teleshopping-Umsätze wurden 2010 über das Internet generiert. Bis 2016 wird sich dieser Anteil nahezu verdoppeln.

Neue mobile Absatzkanäle wie Smartphones und Tablets eröffnen weitere Chancen. Der Umsatzanteil wächst hier bis 2016 auf rund 6 Prozent. Durch die immer stärkere Verbreitung von Hybrid-TV-Geräten wird die Bestellung direkt über die TV-Fernbedienung, den sogenannten „Red-Button“, zunehmend genutzt werden. Dies kann sich zu einem echten Wettbewerbsvorteil des Teleshopping in der Versandhandelsbranche entwickeln. „Die Teleshopping-Anbieter in Deutschland befinden sich auf dem Weg zu Multimedia-Versandhändlern, die die neuen Verbreitungswege über das Internet und den mobilen Empfang konsequent für ihre E-Commerce-Aktivitäten und die Kundenbindung nutzen“, sagt Dr. Ulrich Flatten, CEO QVC Deutschland.


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