Wirtschaft & Politik

Mehr Festanstellungen für Journalisten

In den Ressorts der Finanzzeitschriften liegen Jobs mit Zukunft. „Wir nehmen natürlich nur die besten“, sagt Chefreadakteur Christian Grüntal. Er hat die Redaktion des Finanzressort in den letzten Monaten um das Doppelte aufstocken lassen. Grund ist, dass „Die Notwendigkeit steigt, ein klares Bild über die Finanzbranche in der Öffentlichkeit darzustellen und Aufklärung zu betreiben“, so der Vorgesetzte. Chancen haben vor allem auch feste Redakteure aus verwandten Gebieten wie Kulturwissenschaften, Politologie und Sprachwissenschaften. Ziel ist Synergien zu schaffen und den Turm von Babel zu kreiieren – nur so gibt es Jobs für alle Beteiligten.

Im Team denken und arbeiten

Auch gibt es bis zu zehn neue Volontärsstellen, die übertariflich bezahlt werden. Die Ausbildung dauert zwei Jahre, danach gibt es ein Volo-Diplom. Praktikantenstellen werde nur für vier Wochen vergeben – danach entscheidet sich schnell, wer zum Volontär aufsteigen darf. „Für alle Mitarbeiter ist hier eine Work-Life Balance gesichert“, sagt Volontär Michael Südkamp. Er ist erst seit drei Monaten dabei und schreibt Finanzreportagen nicht nur über Deutschland, sondern Frankreich, Spanien und die Balearen. „In die europäische Finanzmärkte kommt Wind rein“, berichtet der 24-Jährige. Michael Südkamp hat bereits Pläne für seine Zukunft. Nach dem Volo möchte er zu einem großen Wirtschaftsunternehmen in Bayern gehen. „Vernetzung und interaktives Denken sind die Botschaften der Zukunft“, sagt der Berliner.


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