E-Business

IT-Branche: Mehr Bewerber aus Euro-Krisenländern

„Deutsche Technologieanbieter können den von der Krise in ihren Ländern betroffenen Menschen eine Perspektive bieten“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „In vielen Fällen fehlen allerdings Sprachkenntnisse, was eine Einstellung erschwert.“

Der BITKOM-Umfrage zufolge leidet mehr als die Hälfte der ITK-Firmen (57 Prozent) darunter, für offene Stellen kein geeignetes Personal zu finden. Derzeit gibt es in Deutschland rund 38.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, die nicht oder nur sehr schwierig zu besetzen sind.


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