PersonalLanger Arbeitsweg für Jobeinsteiger kein Problem

Dies ergab eine Umfrage der AXA. So würde die Hälfte der Befragten (50 Prozent), die noch nicht berufstätig sind, selbst Distanzen von bis zu 60 Minuten Fahrtzeit nicht scheuen. Bei den Berufseinsteigern, die bereits einen Job haben, sind es mit 41 Prozent etwas weniger, die eine Anfahrt von bis zu einer Stunde auf sich nehmen würden. Nur für sieben Prozent aller Berufsstarter sollte der Arbeitsweg nicht länger als 15 Minuten dauern. Wie flexibel die jungen Deutschen sind, zeigt, dass ein Drittel der Befragten (33 Prozent) aktuell für den Weg zu Uni, Schule oder zum Arbeitsplatz tatsächlich bereits tagtäglich mehr als eine halbe Stunde benötigt.

Auch Umzug kein Problem

Gut drei Viertel aller Befragten (76 Prozent) würden für ihren Wunsch-Job auch umziehen. Männer sind dabei noch flexibler als Frauen: Während 80 Prozent der männlichen Befragten bereit sind, berufsbedingt den Wohnort zu wechseln, liegt dieser Wert unter den weiblichen Befragten bei 72 Prozent.

Für einen Umzug innerhalb Deutschlands ist ein Drittel der befragten Berufseinsteiger (33 Prozent) offen. Vergleicht man die Umzugsbereitschaft jüngerer und älterer Jobstarter, so zeigt sich, dass mit zunehmendem Alter die Arbeitsplatzmobilität ansteigt. Sind unter den 16- bis 19-Jährigen 22 Prozent der Befragten bereit, für den Job in ein anderes Land zu ziehen, ist unter den 25- bis 29-Jährigen fast jeder Dritte offen für einen solchen Schritt (30 Prozent).

Die Orientierung behalten

Wem ein tägliches Pendeln zu lästig ist oder wird, muss umziehen. Mit dem Jobeinstieg und dem ersten eigenen Gehalt ziehen viele Berufseinsteiger daher in die eigenen vier Wände und leisten sich mitunter ein eigenes Auto


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