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Aufbau einer Präsentation: Die Ist-Soll-Formel

Sie können Ihrem Publikum außerdem mit diese Formel auch Konzepte vorstellen, mit denen der Weg in Zukunft gangbar wird. In der folgenden Übersicht stellen wir Ihnen das Schema der Ist-Soll-Formel vor.

Schema für die Ist-Soll-Formel

A) Einleitung

1. Thema vorstellen

2. Begrüßung ausgewählter Zuhörer (eventuell)

3. Rednervorstellung (eigene Kompetenz darstellen und Bezug zum Thema herstellen)

B) Hauptteil

1. Momentane Lage (Ist)

2. Angestrebter Zustand (Soll)

3. Wege zur Verwirklichung des angestrebten Zustands

C) Schluss

Im Schlussteil nimmt Ihre Handlungsaufforderung einen besonderen Stellenteil ein. Sie sollten Ihre Zuhörer nicht nur zu weiteren geistigen Auseinandersetzungen mit dem behandelten Thema ermuntern, sondern direkt zum Handeln auffordern. Formulieren Sie einen Appel ans Publikum, beispielsweise so: Die Dringlichkeit des Themas duldet keinen weiteren Aufschub, lassen Sie uns gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

Quelle: Christian Püttjer, Uwe Schnierda – Optimal präsentieren, ISBN: 3593366908


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