borse-finanzenJensens Alpha

Definition:

Das Jensens Alpha misst die risikoadjustierte Überrendite eines Investmentfonds gegenüber dem Marktindex. Das Jensens Alpha stammt aus dem Jahre 1969 und basiert auf der Theorie des CAPM. Bei dieser Kennzahl gilt die Grundsatzregel: Je höher der Wert, desto positiver ist dies zu beurteilen.

Ein Jensens Alpha, das zum Beispiel den Wert von 4,8 Prozent im Zeitraum von zwei Jahren annimmt, besagt, dass der Investmentfonds pro Jahr 4,8 Prozent mehr an Rendite erwirtschaftete als der betrachtete Index. Subtrahiert man die erwartete von realisierten Risikoprämie, so erhält man das Jensens Alpha.

© Deutsches Derivate Institut

   vorheriger Begriff
«
nächster Begriff   
»