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Unternehmensführung

Change Management: Audio- und Videokonferenzen steigern Akzeptanz bei Mitarbeitern

Von Onpulson Redaktion
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Audiovisuelle Unterstützung hilft beim Change Management: 72 Prozent der deutschen Unternehmen, die interne Veränderungsprozesse mit Video- und Audiokonferenzen begleiten, sind mit der Umsetzung zufrieden. Sie vermittelten ihren Mitarbeitern neue Strategien weit besser als Wettbewerber, die auf solche Instrumente verzichteten. Dort liegt die Zufriedenheit mit dem Change Management nur bei 36 Prozent.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Handelsblatt trend Change Management“ im Auftrag von Damovo und Cisco.

Schlechte Ergebnisse beim Change Management können sich Unternehmen jedoch immer weniger leisten. Der Druck der vorangegangenen Wirtschaftskrise lastet nach wie vor auf den Führungskräften. 82 Prozent der Befragten räumen Veränderungsvorhaben derzeit hohe Priorität ein.

Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung sind intensive Kommunikationsmaßnahmen, da größere Veränderungen für viele Beschäftigte häufig mit Verunsicherungen verbunden sind. Möglichst alle Mitarbeiter sollten in die neuen Entwicklungen eingebunden werden. Besonders beliebt ist unter den befragten Unternehmen noch immer das persönliche Gespräch. Doch schon in größeren mittelständischen Unternehmen erreicht dieser zeitintensive Weg schnell seine Grenzen, zumal eine große Mehrheit der Führungskräfte (75 Prozent) fehlende materielle oder personelle Ressourcen im Rahmen des Change Managements beklagt.

„Den Mitarbeitern die Situation des Betriebes persönlich zu erklären, ist sicher der beste Weg, um die Notwendigkeit für Veränderung zu vermitteln. Von Angesicht zu Angesicht ist dies allerdings in vielen Unternehmen nicht zu leisten. Hier sind beispielsweise Mitarbeiterversammlungen, aber ebenso Video- und Audiokonferenzen eine Möglichkeit, die Belegschaft persönlich mit einzubeziehen – selbst über verschiedene Standorte hinweg“, erklärt Carl Mühlner, Geschäftsführer Damovo Deutschland und Schweiz.

Dennoch setzt bisher nur knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen Videokonferenzen oder Webcasts professionell ein. Gründe hierfür sind meist die Unerfahrenheit der Entscheider mit diesen Instrumenten und die vermeintlich hohen Kosten. Insbesondere die Angst vor den hohen Kosten sei unbegründet: Den Anschaffungskosten für die Technik stehen erhebliche Einspareffekte gegenüber. Die effektive Ansprache von Mitarbeitern spart Arbeitszeit, die produktiv an anderer Stelle eingesetzt werden kann. Zudem entfallen mit standortübergreifenden Video- und Webkonferenzen dauerhaft Reisekosten.

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