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Marketing & Vertrieb

Twitter kann bei Markenführung helfen

Von Onpulson Redaktion
Am

Marken mit einem positiven Image werden auch auf Twitter tendenziell positiv diskutiert. Analoges gilt für negativ empfundene Marken. Unternehmen können jedoch über Twitter das Markenimage weiter in positive Richtungen verstärken bzw. in Maßen stimulieren und bei negativem Image dämpfend eingreifen.

Dies geht aus einer aktuellen Studie von i-cod hervor. Aus insgesamt über 8.000 Twitter-Beiträgen wurden über einen definierten Zeitraum 100 Beiträge für jede Marke nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und nach Inhaltskategorien und impliziter Markenbewertung sortiert.

Markenaktivitäten auf Twitter stimulieren die weitere Twitter-Kommunikation. Bewertungen seien besonders negativ, wenn der Anteil der Markenbeiträge entweder gering ist oder die Marke sich überhaupt nicht auf Twitter engagiert. Dennoch muss der grundlegende Markenaufbau unabhängig von der Twitter-Nutzung stattfinden. “ Twitter aber kann zum Feinjustieren durchaus zielführend sein“ ergänzt Hansjörg Zimmermann con i-cod und erklärt „dazu ist eine integrierte Kommunikation notwendig, um auf allen Kanälen zeitlich und inhaltlich abgestimmte Botschaften zu versenden.“

Ob das dynamische Wachstum der Twitter-Nutzerschaft des letzten Jahres weiter  anhält, ist jedoch fraglich. Die Wachstumsraten gehen zurück und es wird auch immer deutlicher, dass sich Twitter-  im Gegensatz zu Facebook – zum Informationsmedium aber nicht zum Massenmedium wandelt.

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