E-Business

40 % der Online-Händler können Erfolg ihrer Marketingmaßnahmen nicht nachvollziehen

Von Onpulson Redaktion
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Wie man seinen Umsatz steigern kann, ist für Online-Händler eine bedeutende Frage. Zur Abhebung von der Konkurrenz setzen 82 Prozent der Händler mindestens ein Marketing- Instrument zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. Dabei zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das größte Wachstumspotenzial.

Die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und -Werbung (SEA) sind die am häufigsten eingesetzten Marketing-Maßnahmen. Aufbauend auf einer Befragung von rund 700 Online-Händlern zu deren Einsatz von Online- Marketing- und Web-Controlling-Maßnahmen hat ibi research an der Universität Regensburg die Ergebnisse in der Studie „So steigern Online-Händler ihren Umsatz – Fakten aus dem deutschen Online-Handel“ zusammengefasst. Die Studie deckt auf, dass Online-Händler sich erst seit wenigen Jahren auf die Optimierung ihres Web-Auftritts für Suchmaschinen konzentrieren. Während kleinere Händler häufig selbst optimieren, holen sich mittlere und größere Händler dabei externe Unterstützung ins Haus. Allerdings können immerhin knapp 40 % der Händler den Erfolg von Marketing- Maßnahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit größte Herausforderung beim Marketing aus Händlersicht neben der Identifizierung von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen. Die Studie zeigt zudem, dass Händler künftig mehr Geld für Web-Controlling-Lösungen einplanen. Auch für Schulungen, Workshops und externe Beratungen sehen die Händler steigende Ausgaben. Web-Controlling wird der Ausgabenentwicklung folgend für Händler in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.

Download der Studie

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