Personal

Angemessene Bezahlung und Wertschätzung machen Arbeitsplatz attraktiv

Von Onpulson Redaktion
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Eine angemessene Bezahlung der geleisteten Arbeit sind für 70 Prozent der Berufstätigen in Deutschland ausschlaggebend für die Attraktivität eines Arbeitsplatzes, 56 Prozent nennen die Wertschätzung ihrer Arbeit als relevanten Aspekt. Für 47 Prozent spielt die Aufgabenverteilung und die Definition der Kompetenzen beziehungsweise die Verantwortung für den Arbeitsplatz eine große Rolle.

Das ergab die Befragung der JOB AG, die vom Marktforschungsinstitut tns emnid durchgeführt wurde. Alle weiteren Aspekte wie „flexible Arbeitszeitmodelle“, „gute Sozialleistungen“ und „Weiterbildung“ sowie „Weiterqualifizierung“ erachten weniger als 30 Prozent für relevant

Unterschiede bei Frauen und Männer

Auch bei Differenzierung nach Frauen und Männern steht nach wie vor die angemessene Bezahlung an erster Stelle der Wertungen. Jedoch geht die Gewichtung des Aspekts auseinander. 73 Prozent der Männer halten die angemessene Vergütung für wichtig. Dieser Einschätzung stehen 67 Prozent der Frauen gegenüber. Auch die Wertschätzung der geleisteten Arbeit und die Aufgabenverteilung sowie die Definition der Kompetenz ist für die männlichen Berufstätigen etwas wichtiger bei einem ansprechenden Arbeitsplatz als Frauen. So gaben 57 Prozent die Wertschätzung für die Arbeit an, 47 Prozent die Aufgabenverteilung. Bei den Frauen liegen die Werte leicht darunter: Mit 55 Prozent wird die Wertschätzung der Arbeit gewichtet, mit 46 Prozent die Aufgabenverteilung. Eine überdurchschnittlich hohe Bewertung für die Attraktivität eines Arbeitsplatzes nimmt bei den Frauen der Aspekt „flexible Arbeitszeitmodelle“ ein. Für 38 Prozent der Frauen spricht ein flexibles Arbeitszeitmodell für den Arbeitsplatz.

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