Karriere

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Karriere Schluss mit dem ewigen Aufschieben

Als Aufschieben bezeichnet man das Verhalten, erforderliche und unangenehme Arbeiten auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben, obwohl die Arbeiten erledigt werden müssten. Wir zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Selbstmanagement – So planen Sie richtig

Planen dient dem Zweck, Klarheit zu schaffen, das heißt zu wissen, was man täglich und langfristig tun soll. Zu viele Menschen planen sehr wenig, besonders wenn es um ihre eigene Arbeit geh mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere



Karriere Akzeptanz als Chef: Sich bei Mitarbeitern etablieren

Es genügt keineswegs, nur den formalen Chefsessel einzunehmen. Worauf es sehr viel mehr ankommt, ist, die psychologische Chefposition zu besetzen, denn dort sitzt der „eigentliche Boss“. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere, Personal


Karriere Reaktion auf Zwischenrufe und Provokationen bei Vorträgen und Reden

Immer wieder kommt es vor, dass ein Redner bei Vorträgen und Präsentationen von unangenehmen oder hartnäckigen Zeitgenossen provoziert und unterbrochen wird. Wie sie in einer solchen Situation schlagfertig reagieren zeigen wir Ihnen anhand der folgenden Beispiele auf. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Konfliktstrategien

Der Mensch muss sich sein Leben lang Konflikten stellen. Weil wir dies schon im zartesten Alter erfahren, fangen wir auch sehr früh an, so genannte Konfliktstrategien zu lernen. Leider sind darunter einige, die nicht hilfreich sind, um Konflikte zu lösen. Im Gegenteil sind sie viel eher dazu geeignet, Konflikte zu verschärfen. Im Folgendem stellen wir Ihnen häufig verwendete Konfliktstrategien vor, die Ihnen sicherlich bekannt vorkommen. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Höflichkeit macht erfolgreicher

Viele Menschen beklagen sich über unhöfliches und unfreundliches Verhalten im Alltag – sofern es die anderen sind, die sich „daneben“ benehmen. mehr »

Nikolaus B. Enkelmann 7. August 2009 von Nikolaus B. Enkelmann in Karriere


Karriere Die Grundregeln der Kommunikation

„Es ist nicht möglich, nicht zu kommunizieren“ und “ Jede Kommunikation hat Inhalts- und Beziehungsaspekte“ sind die zwei Grundregeln der Kommunikation nach dem renomierten Sozialwissenschaftler und Psychologe Paul Watzlawick. Was genau darunter zu verstehen ist erklärt Ihnen Ruth Pink. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Präsentationstechnik Grundregeln für Präsentationen, Vorträge und Reden

Die folgende Grundregeln sollten Sie zum Erzielen einer guten Präsentation unbedingt beachtet. Dabei spielt insbesondere die Sprache, das Erscheinungsbild sowie die Visualisierung Ihres Vortrags eine entscheidende Rolle. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Gesprächführungstechniken:Tipps für die erfolgreiche Gesprächsführung

Gesprächsführungstechniken helfen dabei, jede Art von Gesprächen aktiv mitzubestimmen, gleichgültig, ob es sich dabei um ein Einzel- oder ein Gruppengespräch handelt. Dazu müssen je nach Art des Gespräches und Verhalten des Gesprächspartners verschiedene Techniken der Gesprächsführung zur Anwendung kommen. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere, Personal


Kommunikation Die 15 goldenen Regeln der Rhetorik

Anhand der 15 goldenen Regeln der Rhetorik erfahren Sie, wie sich Sie Ihre Zuhörer bei Präsentationen und Reden mitreißen, überzeugen und zu einer bestimmten Handlung bewegen können. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Grundlagen der Kommunikation

Der Begriff Kommunikation – abgeleitet vom lateinischen Wort communicare (mitteilen, sich verständigen) – bezeichnet die Gesamtheit aller Informationen auf verbaler wie nonverbaler Ebene, die zwischen zwei oder mehreren Menschen ausgetauscht werden. Kommunikation ist im Unterschied zu Rhetorik kein Monolog, sondern ein Dialog. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere, Personal


Karriere Aufbau einer Präsentation: Die Ist-Soll-Formel

Wenn Sie Strategien vermitteln, Projekte vorstellen oder Lösungswege aufzeigen wollen, können Sie auf die Ist-Soll-Formel bei Ihrer Präsentation zurückgreifen. Wie der Name schon sagt, beinhaltet die Ist-Soll-Formel die Beschreibung momentaner und anzustrebender Zustände. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Aufbau einer Präsentation: Die Pro-und-Contra-Formel

Die Pro-und-Contra-Formel ist ein geeignetes Aufbauschema einer Präsentation, wenn es darum geht, die Vor- und Nachteile einer Entwicklung, einer Situation oder einer Sache aufzuzeigen. Mit diese Formel können Sie sehr stark polarisieren. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Zwischenmenschliche Kommunikation Die Transaktionsanalyse (TA-Modell) und ihre Kommunikationsvorgänge

Wir alle spielen gern Theater! Wir sind Schauspieler und wechseln ständig von einer Rolle in die nächste. Dies behauptet zumindest der amerikanische Arzt und Psychiater Eric Berne. Berne analysiert hierbei Kommunikationsvorgänge zwischen Menschen nach der so genannten Transaktionsanalyse. In Anlehnung an Sigmund Freud nimmt er eine Teilung der Persönlichkeit in 3 verschiedene Ich- Zustände vor. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere


Karriere Erfolgreich Ängste bei Vorträgen und Präsentationen bekämpfen

Viele Rednerinnen und Redner begreifen Vortragssituationen nicht als interessante Herausforderung, sondern vielmehr als extreme Belastung. Vorrangig negative Gefühle kommen ins Spiel, wenn eine Rede oder Präsentation gehalten werden soll. Die wichtigsten stellen wir Ihnen jetzt vor und zeigen Ihnen anschließend Auswege aus den Ängsten auf. mehr »

7. August 2009 von Onpulson Redaktion in Karriere



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