Finanzen

Frankfurter Wertpapierbörse

Definition:

Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) entstand im 16. Jh. aus der Frankfurter Messe. Sie war lange Zeit die führende deutsche Wertpapierbörse, bis nach dem Krieg 1870/1871 Berlin das Übergewicht bekam. Nach dem 2. Weltkrieg löste die Frankfurter Wertpapierbörse die Berliner Börse wieder ab.

Die FWB dient dem Abschluss von Handelsgeschäften in Wertpapieren, Zahlungsmitteln aller Art, Rechnungseinheiten und Edelmetallen.

Träger der Börse ist die Deutsche Börse AG, Frankfurt am Main. Die Aufsicht über die Frankfurter Wertpapierbörse übt die zuständige oberste Landesbehörde des Landes Hessen aus (Börsenaufsicht).

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