Unternehmensführung

Unvereinbarkeitshypothese

Definition:

Die Unvereinbarkeitshypothese wurde vom amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Michael Porter erstellt. Sie besagt, dass ein Unternehmen bei der Auswahl der Wettbewerbsstrategie nicht erfolgreich sein kann, wenn es gleichzeitig eine Niedrigpreisstrategie in Kombination mit einem hohen Zusatznutzen für die Kunden verfolgt.
Ein Unternehmen sollte sich also entweder auf das Anbieten von Kosten oder Differenzierungsvorteilen konzentrieren, um somit der Gefahr des Stuck in the Middle zu entgegnen.

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