Erfolgreiche Twitter-Kommunikation im Geschäftsleben erfordert neben einem Grundverständnis über die Funktionsweise von Twitter eine systematische und strategische Vorgehensweise. Wolfgang Hünnekens zeigt Ihnen anhand eines 3-Stufen Plans, worauf Sie dabei achten sollten.
Themengebiet: Marketing
Im Themenbereich Marketing finden Sie Fachartikel, Informationen, Checklisten, Praxisbeispiele und profunde Ratgeber über operatives und strategisches Marketing-Management wie z.B. Kommunikation, Produkt- und Preispolitik, Online-Marketing sowie Vertrieb und Logistik.
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Nachhaltige Kundenbeziehungen – Jagen oder hegen und pflegen?
Im Grunde dürfte daran gar kein Zweifel bestehen: Stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen sind die Lebensversicherung eines Unternehmens. Der unrentierlichste Auftrag ist ja bekanntlich der erste. Denn auf ihm lasten all die Aufwendungen, die das mehr oder wenige lange Werben ausgelöst hat. Dauerhafte Kundentreue müsste demnach gefördert und belohnt werden. Doch leider: Viele Unternehmensstrategien unterstützen dies nicht.
Einzelhandel: Im Online-Marketing liegt Potenzial brach
Die Umsätze von Unternehmen im Einzelhandel sind online noch winzig: Nur durchschnittlich zwei Prozent ihrer Umsätze erzielen die Top 50 der deutschen Handelsunternehmen bislang im Internet. Bei kleineren Händlern liegt die Quote etwas höher, sodass insgesamt rund acht Prozent der Umsätze der 130 größten deutschen Einzelhändler aus dem Online-Geschäft stammen. Hier schlummert noch ungenutztes Potenzial durch eine stärkere Präsenz in Social-Media-Networks oder durch Multichannel-Marketing.
Wie Sie den Kunden in den Mittelpunkt Ihres Unternehmens stellen
Eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf die dauerhafte Loyalität seiner Kunden ist zunehmend die einzig verbleibende Möglichkeit für eine erfolgreiche Zukunft. Dazu heißt es, sich aus der Selbstzentrierung zu lösen und ganz den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. 7 Beispiele aus der Praxis zeigen Ihnen, worauf es beim kundenfokussierten Denkansatz ankommt.
Agenturbriefing- Die richtige Vorgehensweise für das Briefing einer Agentur
Oft sind Agenturbriefings mangelhaft und genügen nicht mehr den Anforderungen eines ganzheitlichen Kommunikationsmanagements. Es stellt sich heraus, dass sie für die gestellte Aufgabe nicht zum Sprungbrett, sondern vielmehr zum Stolperstein werden. Dabei ist das Briefing keine komplizierte Wissenschaft. Schon mit wenigen einfachen Regeln lässt sich eine hohe Erfolgsquote erreichen. Erfahren Sie, wie man dabei Schritt für Schritt vorgeht.
Der Kunde ist der wahre Boss
Ob die Unternehmen wollen oder nicht: Die Kunden haben sich von passiven Befehlsempfänger-Konsumenten zu aktiven Marktgestaltern und Kaufverhaltensbeeinflussern gewandelt. Das bedeutet: Nicht länger die Anbieter, sondern deren Kunden bestimmen inzwischen die Spielregeln, nach denen ‘verkaufen’ gespielt wird. Die Kunden geben die Marschrichtung vor. Wer nicht spurt, dem kehrt man den Rücken. Die Unternehmen wurden vom Jäger zum Gejagten.
Bionade: Der Aufbau einer Marke ohne großes Marketing-Budget
Ohne großes Marketing-Budget ist es dem Erfrischungsgetränk Bionade innerhalb von zwei Jahren gelungen, zur Kultmarke zu avancieren. Die Marke Bionade hat das, was Marketingexperten als echte Innovation bezeichnen. Das Produkt hat eine substanzielle und marktrelevante Innovation zu bieten. Denn Bionade ist vor allem anders als die bekannten Marken: Es ist anders in Bezug auf Qualität, hinsichtlich Geschmack und hinsichtlich Design.
Die beliebtesten Marken-Namen des Jahres 2010
Marken mit Traditon wie zum Beispiel Aspirin, Asbach, Nivea und Miele halten sich im Jahr 2010 an der Spitze in der Gunst der Verbraucher. Das Internet-Unternehmen Google wurde hingegen auf der Liste der vertrauenswürdigsten Marken nach nur einem Jahr von der Marke T-Online verdrängt. Dies zeigt die aktuelle Studie “European Trusted Brands 2010″, die das Magazin Reader’s Digest jetzt vorgelegt hat. Dafür wurden in 16 europäischen Ländern insgesamt mehr als 32 000 Menschen nach den für sie besonders vertrauenswürdigen Marken befragt, 9000 Verbraucher in Deutschland.
Werbepsychologie – Bilder im Werbeslogan sprechen lassen
Bei der Entwicklung von Werbeslogans bedient sich die Werbepsychologie oft dem Phänomen, dass unser Gehirn eigene Erfahrungswerte mit bestimmten Begriffen assoziiert. Im B2C-Bereich kombiniert zum Beispiel Red Bull sein Produkt mit Flügeln, und Großstadtkinder denken, die Kuh ist lila. Im B2B-Bereich werden die Möglichkeiten des Assoziierens eher selten angewandt. Drei praktische Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie bei der Entwicklung sprechender Bilder im Werbeslogan vorgehen.
Wie Loyalität von Kunden zu erreichen ist
Loyalität von Kunden ist das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt. Je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinn kann es im Laufe der Zeit durch ihn erzielen. Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen profitablen Kunden zu verlieren.
Das Media-Manifest: 12 Thesen über die Trends und Entwicklungen der Mediaplanung
In ihrem neu veröffentlichten „Media-Manifest“ listet die Full-Service-Agentur webguerillas zwölf Thesen zur künftigen Mediaplanung auf. Zugleich enthält das Positionspapier konkrete Ansätze für neue Media-Planungstools, die dem Siegeszug des Web 2.0 Rechnung tragen.
Markenkommunikation: Wachstums-Turbos als Alternative zum Slogan
Slogans positionieren Marken und Unternehmen statisch. Wachstums-Turbos hingegen positionieren dynamisch – sie katapultieren nach vorne. Unternehmen, die neue Kundenkreise und Märkte erschließen wollen, erleichtern sich damit nicht nur die Verkaufsargumentation, sondern erhöhen über die neue Positionierung auch ihren Verkaufserfolg. Mit Wachstums-Turbos schärfen Unternehmen ihr Markenprofil und reduzieren gleichzeitig den Preiswettbewerb.
Die Grundregeln der Marktführerschaft
Als Manager oder Unternehmer stehen Sie immer wieder vor der Frage: Wie sichere ich das langfristige Wachstum meines Unternehmens? Dabei können Sie einfach vorgehen und nehmen, was der Markt hergibt, oder Sie können die Strategie der Marktführerschaft verfolgen. Die Marktführerschaft anzustreben, ist mit mehr Anstrengungen verbunden, aber dafür auch rentabler und krisensicherer. Sie können damit in Ihren Märkten eine deutlich gefestigtere Position erreichen und werden als Kompetenzträger wahrgenommen. Gerade in den immer vielschichtiger werdenden Märkten bietet sich diese Schritt-für-Schritt-Strategie an, um die Position als Marktführer systematisch auszubauen.
Kundenbindung ist ein Auslaufmodel – Was zählt ist Kundenloyalität!
Die gute alte Kundenbindung ist ein Auslaufmodel. Klassische Kundenbindungsstrategien funktionieren nicht mehr. Denn sie gehen vom Unternehmen aus. Dabei wird Kundentreue zumeist an Bedingungen geknüpft, durch Punkte, Prämien oder Rabatte erkauft, durch Fußangeln in Geschäftsbedingungen erschlichen oder durch Wechselbarrieren erzwungen. Ergebnis: Der Kunde bleibt nicht, weil er will, sondern vielmehr, weil er mehr oder weniger muss.
Kundenloyalität: Pflegen Sie Ihre Bestandskunden
Das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt, ist die Kundenloyalität. Je länger ein rentabler Kunde gehalten wird, desto mehr Gewinn kann es durch ihn erzielen. Als oberstes Ziel sollte daher gesetzt werden, möglichst keinen einzigen profitablen Kunden zu verlieren. Hohe Kundenloyalität und niedrige Abwanderungsraten sichern den langfristigen Unternehmenserfolg. Durch und durch loyale Kunden sind die wahren Treiber einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung.




