Finanzen

Bedarfsprognosen

Definition:

Bedarfsprognosen sind Maßnahmen zur Einschätzung der Menge eines Produktes oder einer Dienstleistung, die sich am Markt absetzen lassen wird. Bedarfsprognosen umfassen sowohl informelle Elemente wie etwa begründete Vermutungen als auch quantitative Methoden wie Absatzzahlen aus zurückliegenden Perioden oder aktuelle Daten aus Testmärkten und können z. B. zur Preisgestaltung herangezogen werden, Kapazitätsentscheidungen erleichtern oder den Beschluss begründen, sich in neue Märkte zu wagen.

© Campus Verlag

   vorheriger Begriff
«
nächster Begriff    
»