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Integration eines Arbeitszeitmanagements: So behalten Sie den Überblick

Von Onpulson Redaktion
Am

Ein Credo eines zeitgemäßen Arbeitszeitmanagements könnte lauten: „Arbeitszeit aktiv gestalten und effizient verwalten!“ Was zunächst wenig revolutionär klingt, beschreibt aber nichts anderes als einen Paradigmenwechsel weg von der rein funktionellen Verwaltung hin zu einer aktiven Gestaltung der knappen Ressource Arbeitszeit. Wie sieht das konkret aus?

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Durch den demografischen Wandel ist u.a. ein Umdenken beim Arbeitszeitmanagement nötig. Foto: ©VectorStory/Depositphotos.com

Die Entwicklung hin zu einem aktiven Arbeitszeitmanagement ist kaum verwunderlich. Sie wird von zwei Faktoren vorangetrieben: Ein Unternehmen, das auch in Zukunft am globalen Markt wettbewerbsfähig sein möchte, wird langfristig bedarfsorientiert wirtschaften müssen – auch mit den Arbeitsstunden der Mitarbeiter. Schon jetzt gibt es flexiblere Arbeitszeitmodelle, die schnelle Reaktionen auf Entwicklungen am Markt möglich machen. Tradierte Arbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr wird es weiterhin geben, allerdings flankiert von Modellen, die mehr unternehmerischen Spielraum zulassen.

Der demografische Wandel ist die andere Größe, die ein Umdenken beim Arbeitszeitmanagement nötig macht. Auf der einen Seite werden mit einer älteren Belegschaft Modelle wie Altersteilzeit virulent, auf der anderen Seite legen jüngere Beschäftige Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Sie wünschen sich Arbeitszeiten, die flexibler sind, und Perspektiven wie beispielsweise ein Sabbatical.

Arbeitszeitmanagement für alle Anforderungen

Ist der Wille zur Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen da, folgt sofort die nächste Herausforderung: Wie könnte eine Implementierung einer zeitgemäßen Arbeitszeitgestaltung in der Praxis aussehen? Mit Stempeluhr und Excel-Listen lassen sich die gestiegenen Anforderungen nur in Firmen mit wenigen Angestellten bewältigen – und das auch nicht besonders effizient. Für Unternehmen mit einer größeren Belegschaft und mehr Möglichkeiten der Gestaltung für das Management sind Software-Lösungen mit den entsprechenden Features von zentraler Bedeutung.

Global Player wie die ATOSS Software AG sind mit ganzen Produktsuiten für ein professionelles Arbeitszeitmanagement am Start. ATOSS bietet beispielsweise neben einem Modul für die Zeiterfassung auch Module für die Personaleinsatzplanung, die Projektverfolgung und die Zutrittskontrolle an. Für Firmen, die Schritt für Schritt auf ein zeitgemäßes Arbeitszeitmanagement umstellen möchten, bietet sich eine solche modulare Lösung besonders an. Bei Bedarf werden andere Module einfach dazu gebucht.

Positive Effekte für Effizienz und Transparenz

Für den Anfang genügt oftmals eine professionelle Zeiterfassung. Mit einer performancestarken Zeiterfassungssoftware können An- und Abwesenheiten jederzeit erfasst werden – auch von unterwegs. Die erfassten Informationen werden automatisch nach den gesetzlichen, tariflichen und betrieblichen Vorgaben, die im System hinterlegt wurden, ausgewertet und an andere Abteilungen übergeben. Dem Management stehen für die Entscheidungsfindung jederzeit als Basis topaktuelle Daten zur Verfügung.

Hochprofessionelle Tools verfügen außerdem über mitarbeiterfreundliche Features wie Self-Service-Portale. Hier können Beschäftige zum Beispiel Zeitkonten einsehen, Urlaubsanträge stellen oder Schichten tauschen. Die Einbindung in betriebliche Prozesse steigert nachweislich die Mitarbeiterzufriedenheit – und damit die Loyalität der Mitarbeiter. In Zeiten, in denen viele Firmen mit einer hohen Fluktuation unter dem Personal und einem „War on Talents“ zu tun haben, ist dieser Effekt eines professionellen Arbeitszeitmanagements ein Asset.

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